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Vermessungsbüro
Manthey & Schmidt
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Gutachtenarten

Die Gründe zur Erstellung eines Immobilienwertgutachtens können ebenso vielfältig sein wie seine Art. Über die wichtigsten Arten erhalten Sie hier einen kleinen Überblick. Die häufigste Form ist das Verkehrswertgutachten.

Gebäude
Gebäude
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Gebäude
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Verkehrswertgutachten:
In einem Verkehrswertgutachten wird der Verkehrswert (Marktwert) eines bebauten oder unbebauten Grundstücks ermittelt. Zweck des Gutachtens ist es, den Wert der Immobilie zu bestimmen, das heißt den Preis zu dem die Immobilie unter den gegebenen Umständen mit hoher Wahrscheinlichkeit verkauft werden könnte. In die Ermittlung fließen zahlreiche Daten, Recherchen und Vorschriften ein.

Versicherungswertgutachten:
In einem Versicherungsgutachten wird der Versicherungswert (auch Feuerversicherungswert oder Versicherungswert 1914) ermittelt. Er ist der fiktive Wert (in Reichsmark), den man 1914 für das (heutige) Gebäude bezahlt hätte. Er bildet die rechnerische Grundlage für die Bestimmung des richtigen Versicherungswertes. Er stellt den Wiederbeschaffungswert inklusive Baunebenkosten der baulichen Anlagen dar, wobei der Bodenwert nicht berücksichtigt wird.
Den Werten kommt besondere Bedeutung zu, weil nur ein zutreffender Wert die Gewähr für einen bestmöglichen Versicherungsschutz und damit vollständigen Ersatz im Schadensfall bietet.
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Beleihungswertgutachten:
In einem Beleihungswertgutachten wird der Wert einer Immobilie in der Verfahrensweise ähnlich bestimmt wie der Verkehrswert. Er unterscheidet sich dennoch von diesem, da er unter anderen Gesichtspunkten und nach anderen Rechtgrundlagen ermittelt wird.
Die Rechtsgrundlage einer Beleihungswertermittlung bildet seit dem 01.August 2006 die Beleihungswertverordnung (BelWertV).

Der Beleihungswert wird in §16 des Pfandbriefgesetzes (PfandBG) wie folgt definiert:
Der Beleihungswert darf den Wert nicht überschreiten, der im Rahmen einer vorsichtigen Bewertung der zukünftigen Verkäuflichkeit einer Immobilie unter Berücksichtigung der langfristigen, nachhaltigen Marktgegebenheiten sowie der derzeitigen und möglichen anderweitigen Nutzungen ergibt. Spekulative Elemente dürfen dabei nicht berücksichtigt werden. Der Beleihungswert darf einen auf transparente Weise und nach anerkannten Bewertungsverfahren ermittelten Marktwert nicht übersteigen.

Die BelWertV regelt auch Form und Inhalt eines Gutachtens und die Anforderungen an dafür zugelassenen Gutachter hinsichtlich Qualifikation, Erfahrung und Unabhängigkeit.
Die Pfandbriefbanken entscheiden und prüfen welcher Gutachter die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt und Gutachten erstellen darf.

Mietwertgutachten:
In einem Mietwertgutachten wird die Höhe einer angemessene Miete (Marktmiete) für ein Objekt ermittelt. Hierbei sind die Daten von Vergleichswohnungen mit vergleichbaren Lage- und Ausstattungsmerkmalen auszuwerten. Der örtliche Mietspiegel, die Berücksichtigung werterhöhender oder wertmindernder Umstände und die langjährige Marktkenntnis des Gutachters bilden weitere Grundlagen bei der objektiven Ermittlung des Mietwertes.

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